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Sehenswürdigkeiten in Sitges
 Sehenswürdigkeiten in Sitges
 Sant Bartomeu & Santa Tecla Kirche
Sant Bartomeu & Santa Tecla church Sant Bartomeu & Santa Tecla Kirche. Nicht wirklich eine touristische Attraktion, aber dafür das bekannteste Wahrzeichen und Bezugspunkt in Sitges.

Bei den Einheimischen besser bekannt unter dem Namen „la Punta“ was soviel heißt wie „der Punkt“

Ich habe es dennoch hier aufgenommen, damit Ihr mit der Kirche als Bezugspunkt, die weiter unten gelisteten Orte besser findet. Falls ihr die Türen der Kirche einmal offen finden solltet, versäumt nicht einen Blick hinein zu werfen. Für eine Kirche dieser Größe ist die Orgel spektakulär. Hört sich ein bisschen an wie ein paar spanische Kerle die ich kenne ;-)

 

 Der Schwulenstrand
Sitges Gay Beach Der Schwulenstrand “Playa de la Bassa Rodona”, rechts vom Stadtzentrum. Im Sommer, voll bis vorne ans Wasser. Ein beliebter Ort für die aufgeladenen Kerle, zum rumstehen, posen und sich bewundern zu lassen – aber auch für alle anderen. Man muss aber sagen, die meisten sind normal und keiner muss sich fehl am Platze fühlen von wegen Körperbau.

Man kann Liegen mit Sonnenschutz/Markisen mieten für 9€ pro Tag ( Aktueller Preis kommt noch wenn alles im Frühjahr wieder aufgebaut wird )

Um dorthin zu gelangen, runter zum Strand gehen und dann mit der Kirche im Rücken weiterlaufen. Es ist der Strandabschnitt unmittelbar nach den Rot-Kreuz Containern auf der Buhne.

 Der schwule FKK-Strand
Sitges Gay Nudist Beach Der schwule FKK-Strand.  “Playa del Muerto” was soviel bedeutet wie “Strand der Toten” ist der älteste schwule FKK-Strand der Welt, existiert seit 1930.

Hauptsächlich Kies, also Flip-Flops sind ratsam wenn Ihr ins Meer wollt. Man kann dort Liegen mieten und es gibt auch einen Kiosk (Chiringuito) mit Getränken und Snacks. 45 Minuten zu laufen vom Stadtzentrum aus, lässt sich aber auf 15 Minuten abkürzen wenn man sich mit dem Taxi zum Parkplatz der Atlantida Disco bringen lässt. Von hier aus dem ausgetretenen Weg neben den Schienen entlang. Der erste Stand ist es nicht, obwohl die Regenbogenfahne gehisst ist, der nächste Strand ist es dann, nach dem nächsten Hügel. Mit dem Gesicht zum Meer: geht der Weg links runter – falsche Strand ; geht er rechts runter – seit Ihr recht.

 Der Wald
The woods Der Wald. Hinter dem schwulen FKK-Strand über den Schienen. Sehr ausgedehnt und voll von Rückzugsmöglichkeiten in die Gebüsche und viel Action.

Da es keine Beleuchtung gibt, spielt sich alles bei Tage ab. Seit vorsichtig beim Überqueren der Gleise, die Züge rasen schnell! Achtet auf das Sirren der Gleise.

Das Bild habe ich aufgenommen bei einem Photo-Shooting mit einem Typen, der sich gerne nackt in der Öffentlichkeit zeigt.

 

 Cruising des Nächtens
Nigh time Cruising Area Cruising des Nächtens. Playa de l'Estanyol ist der nächste Strand nach dem Schwulenstrand ( die Kirche im Rücken ). Cruising und Action am Strand entlang der Mauer. Betrieb von 23h bis zum Morgengrauen. Um dort hin zu gelangen, an den Strand-Restaurants vorbei und dann sofort die ersten Stufen runter.

Ebenso etwas Cruising-Betrieb auf der Strandpromenade oberhalb. Einfach auf eine Bank setzten und beobachten, nach ein paar Minuten wird’s offensichtlich.

 

 Balmins gemischter FKK-Strand
Balmins Gay & Mixed Nudist Beach Balmins gemischter FKK-Strand. Playa Balmins. Der erste Teil des Strandes ist fast ausschließlich schwul, während der größere Teil dahinter hauptsächlich von Heten besucht wird. Es gibt auch noch eine kleine Bucht kurz davor, die ist mal so, mal so. Ein gern besuchter Ort für Leute die gerne nackt herumstreunen.

15 Minuten zu Fuß vom Stadtzentrum. Geht auf die Kirche zu, und an ihr vorbei, weiter dem langen Strand folgend, den Hügel hoch am weißen Friedhof vorbei (rechts halten) und Ihr steht davor.  Achtet darauf genug Kippen dabei zu haben, es gibt drum herum keine Gelegenheit welche zu kaufen.

 

 Calle del Pecado
Calle del Pecado Bekannt als “Calle del Pecado”, „Straße der Sünde“ , eigendlich zwei Straßen, Calle 1º de Mayo (1. Mai), das Ende mit den Heten-Bars und Calle Marquis de Montroig das Ende mit den Cafés. Sehr populär, den Leuten beim Flanieren zuzuschauen. Die beste Zeit ist der frühe Abend, wenn der Strom an Strandschönheiten schier nicht abreißen will.
 Cau Ferrat Museum
Maricel Museum Cau Ferrat Museum. Ehemaliges Haus des Malers Santiago Rusiñol. 1861-1931. Santiago Rusiñol (1861-1931), kaufte zwei Wohnhäuser von Fischerfamilien, erbaut im 14. Jhd. und direkt am Meer, gelegen im Racó de la Calma, oder Ruhiges Plätzchen/Ecke wie es heute genannt wird. Es war 1892, er riss die Häuser ab um seine Residenz und Atelier zu erbauen das er „Cau“ (Zufluchtsstätte / Schutz) nannte, für ihn sollte es eine Zufluchtsstätte für Liebhaber der Poesie und der schmiedeeisernen Kunst sein. Die wichtigsten Maler und Musiker des späten 19. Jhds. Zwei Jahre nach Rusiñol’s Tod, 1933, wurde Cau Ferrat zu einem Museum. Heute werden verschiedene Sammlungen von Künstlern der Moderne hier ausgestellt. Werke von Ramón Casas, Miquel Utrillo, Ignacio Zuloaga und andere, ebenso jüngere Künstler wie Hermen Anglada Camarasa oder Pablo Ruiz Picasso. Zwei Gemälde von El Greco kann man hier auch bewundern.
 Maricel Museum
Maricel Museum Maricel Museum. Sammlungen der Romantik und Gotik, katalonische Skulpturen von Joan Rebull & Josep Llimona. Wandgemälde von J. M. Sert, Modern-Art Gallery, Marinekollektion von Emerencià Roig, ein Historiker der Stadt, der sein Leben vor allem dem Marinewesen widmete.

Das Maricel Museum befindet sich in den ehemaligen Residenzen von Charles Deering und dem Maler Ramón Casas. 

1970 stiftete der Arzt Jesús Pérez Rosales seine Kunstsammlung der Stadt Sitges, die Objekte aus Romantik, Gotik und Renaissance beinhaltet.

Außerdem präsentiert das Museum eine katalanische Marmorskulptur von Joan Rebull und Josep Llimona. Darüber hinaus werden auch Gemälde auf Textil von Josep M. Sert gezeigt.

 Can Llopis Romantic Museum
Romantic Museum Can Llopis Romantic Museum. Einst, im 19.Jhd., das Haus eines katalanischen Großgrundbesitzers. Die Sammlung zeigt das Leben der Bevölkerung in dieser Epoche. Lola Angladas Sammlung antiker Puppen. Ein Gebäude im neoklassizistischem Stil. Im Jahre 1793 erbaute Josep Bonaventura Falç, ein Mitglied der alteingesessensten Familien von Sitges ein neues Wohnhaus außerhalb der Stadtmauern. Kurz danach wurden die Falçs durch Heirat mit einer weiteren wichtigen Familie von Sitges verbandet, den Llopis’s. Das neue Haus bekam darauf seinen bis heute gültigen Namen. Can Llopis war Zeuge der Wandlungen in Sitges im 19.Jhd. Ein Jahrhundert der sozialen, ökonomischen und kulturellen Umbrüche und der technischen Innovationen. Bernardí Llopis i Pujol, geboren 1822 war ein mustergültiger Vertreter dieser Zeit. Er förderte die familieneigene Industrie der Malmsey-Wein Herstellung, ein charakteristischer süßer Wein der heute nur noch in den Weinbergen der Hospitäler der Llopis-Stiftung angebaut wird.
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